Geschichte

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage

Seit dem 16.10. 2009 sind wir offiziell in den Kreis der „Schulen ohne Rassismus – Schulen mit Courage“ (SOR-SMC)aufgenommen. In einem feierlichen Festakt wurden uns im Beisein viel lokaler Prominenz und der Schulfamilie Urkunde und Plakette verliehen – die Plakette hängt mittlerweile unübersehbar im Aufgang zum Sekretariat im A-Bau.

Erst durch den gemeinsamen Einsatz der Schulgemeinschaft ist diese Ehrung möglich geworden, und dafür möchten wir uns auch an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken.

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Die Geschichte des Herder-Gymnasiums

In Forchheim wurde 1899 das heutige Herdergymnasium (Luitpoldstr. 1) als Progymnasium gegründet, doch war es zunächst im Kloster untergebracht. Wenige Jahre später (1903/1904) wurde in der Luitpoldstraße für das Gymnasium ein eigenes Haus im Stil der sog. "deutschen Renaissance" (auch: Neurenaissance) errichtet, ein Prachtbau (Architekt Fritz Walter) mit eindrucksvollem Steinbalkon, an dessen Hintergrundfassade - quasi als eine Art Stadtprogramm - drei Sandstein-Skultpturen angebracht sind. Es handelt sich um Darstellungen von Karl dem Großen, Fürstbischof von Bebenburg und in der Mitte Prinzregent Luitpold. Damit werden zunächst die für Forchheim wichtigsten drei Epochen zum Ausdruck gebracht, nämlich das Königsgut (805-1007), die Zugehörigkeit zum Hochstift Bamberg (1007-1803) und später zu Bayern (ab 1803).

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