Studienfahrt nach Pompeji und in die Region von Neapel, September 2011

Auf den Spuren von J.G.Herder

Schon vor mehr als 200 Jahren (1789) schwärmte der Schulpatron auf seiner Italienreise von der  Wärme und Schönheit der griechischen Kulturlandschaft rings um Neapel, die ihn auch zu den Ausgrabungen von Pompeji und zu den monumentalen griechischen Tempeln von Paestum führte.

„Ich könnte hier wiedergeboren werden (...) O wie ist die Natur hier groß und schön!" Und Herder wünschte sich Goethe herbei, um mit ihm gemeinsam am Meer spazieren zu gehen und „mit ihm in Magna Graecia zu philosophieren".

(Brief  aus Neapel vom 19. Januar 1789)

Auch wir  Herderianer der Q12  konnten am sonnigen Strand die Natur genießen und an den kulturhistorischen Stätten die griechisch-römische Kultur kennenlernen und erspüren: in den engen Gassen und Villen der Vesuv-Stadt Pompeji, in der Tempellandschaft von Paestum und unter einem Olivenbaum in der Siedlung Elea, wo einst der griechische Philosoph Parmenides wirkte.

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Erholung fanden Schüler und Lehrkräfte am Strand von Ascea und  in unserem Pool der Jugendhotelanlage Oasi del Fauno.

Abends gab es Disko, Jam-Session mit dem  Lehrer Roland Lohberger und seiner Gitarre oder unterhaltsame Gespräche mit unserem Busfahrer.

Die schönen und erlebnisreichen Tage in der Magna Graecia entschädigten für die Nachtfahrt mit dem Bus.

Herzlichen Dank an die Schülerinnen und Schüler für ihre Kurzreferate vor Ort, für die sachkundige und sprachkundige Leitung der Lehrkräfte R. Lohberger und U. Schaup.

„Et ego in Magna Graecia!"

 

Text: Friedbert Stühler

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