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5d im Schullandheim

Schülerseite: 


Klasse 5d in Rothenburg ob der Tauber

                        

Mit Frau Nägel, Frau Polster und Herrn Beer

 

Bildergalerie

 

Die Klasse 5d verbrachte vom 12. bis zum 16. Juli eine Woche im über 30 Grad heißen Rothenburg ob der Tauber. Die Jugendherberge, die direkt an der alten Stadtmauer liegt, war modernisiert und komfortabel.  Die Verpflegung dort war sehr gut, schön war auch, dass wir uns kostenlos aus einem Wasserspender bedienen konnten.

 

Am Montag traf sich die Klasse auf dem Pausenhof des Herder-Gymnasiums Forchheim. Die Hinfahrt verlief reibungslos und alle waren voller Vorfreude auf eine Woche ohne Eltern. Auch der kurze Fußmarsch durch die Stadt - der Bus musste außerhalb der Stadtmauer halten - konnte die Stimmung nicht besonders trüben. Doch als wir dann an der Jugendherberge ankamen, gab es erstmals ein kleines Manko: unsere Zimmer waren noch nicht bezugsfähig. Also mussten wir erst mal auf eigene Faust die Altstadt Rothenburgs erkunden.

 

Unsere Zimmer waren zwar größtenteils etwas klein, aber sie erfüllten ihren Zweck.

 

An den nächsten Tagen lernten wir Rothenburg näher kennen, zum Beispiel durch eine interessante Stadtführung, den äußerst amüsanten Gang mit dem Nachtwächter oder durch die Stadtrallye. Gruselig war es sodann im Kriminalmuseum, wo uns viele mittelalterliche Folterinstrumente erklärt wurden.

 

Dann waren wir auch noch im Freilandmuseum in Bad Windsheim, wo wir neben einer Führung auch die Gelegenheit hatten, im Stil des 18. Jahrhunderts auf einer Holzkegelbahn zu kegeln.

 

Für Abkühlung war natürlich auch gesorgt durch mehrere Besuche im Freibad, das sehr attraktiv gestaltet ist.

 

Zur Erinnerung drehten wir schließlich einen kleinen Film über Rothenburg, in dem jede Schülerin und jeder Schüler eine Station auf meist ironische oder komische Weise kommentierte. Anschließend gab es eine Wanderung im Taubertal, wo wir auch im Flüsschen planschen konnten.

 

Vor dem bunten Abend am letzten Tag gab es ein tolles und üppiges Abschiedsessen.

 

Kaum hatten wir uns versehen, war auch schon wieder Freitag und wir reisten im sehr luxuriösen Mannschaftsbus von Greuther Fürth ab. Es war auf jeden Fall für uns alle eine unvergessliche Zeit.

 

Sophie Janiczek

 

 

Und hier noch weitere Meinungen aus der Klasse:

 

"Allgemein war es das schönste Schullandheim, das wir erlebt haben.

 

"Das meiste war sehr lustig bis auf ein paar Kleinigkeiten. Das Essen war sehr lecker."

 

"Die Führung in Bad Windsheim war eher langweilig, aber sonst war es cool."

 

"Um 22.00 Uhr war Bettruhe, doch Zimmer 12 hat sich nicht an die Regeln gehalten."

 

"Unser Schullandheim in Rothenburg hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Das einzige, was mich gestört hat, war, dass unser Zimmer so klein war. Sonst war alles schön. Das Essen schmeckte lecker. Die Ausflüge, die wir unternahmen, waren auch ganz toll."