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Impressionen zum Bergamo-AustauschImpressionen, Meinungen, Erfahrungen ° Viel Italienisch gesprochen, v.a. daheim in der Familie. Jetzt eindeutig mehr Vokabular und Sprachflüssigkeit. ° Bergamo ist eine sehr schöne Stadt (Aussicht von Città Alta). ° Die Busfahrten nach Turin und Stra waren ziemlich lang, aber v.a. Padua hat sich gelohnt. ° Viel unternommen und viele Leute kennen gelernt, aber deswegen auch sehr erschöpft. ° Die Italiener haben einfach bessere Früchte und gutes Essen. ° Padua ist unglaublich schön und sauber! ° In italienischen Diskos lernt man viel leichter Leute kennen. ° Die Woche war ganz allgemein eine interessante Erfahrung. ° Nette gastfreundliche Familien. ° Temperamentvolle italienische Schüler! ° Hauptsächlich Englisch (!!!) gesprochen. ° Wer sagt, dass Italiener nicht so gastfreundlich sind wie Deutsche, weiß nicht Bescheid. ° Schöne Abende mit den Austauschpartnern, oft mit vielen anderen Italienern. ° Total erschöpft, aber es hat sich fast alles gelohnt. ° Gutes Essen, grandiose Gastfreundschaft. ° In einer neuen Umgebung kann man in kurzer Zeit viel über sich selbst und die Leute, die mit einem zusammen sind, lernen. ° Eine Woche lang so intensiv mit Menschen zusammen zu leben, die man vielleicht teilweise nie wieder sieht, ist zwar traurig, aber es war eine sehr ausgefüllte, interessante Woche und man lernt neben den Italienern auch Leute aus der eigenen Schule kennen. ° Ein paar Aspekte über das italienische Wetter: Wir wissen jetzt wirklich, was „sudare” (= schwitzen) heißt und bedeutet. Da kam der Lago d´Iseo am Sonntag bei knappen 38° C gelegen. Ach, und das italienische Essen: Buonissimo! ° Obwohl ein Austausch wie dieser anstrengend sein kann (spät ins Bett, früh aufstehen, viel laufen...), ist es doch eine Erfahrung, die man unbedingt gemacht haben muss. „Andere Länder, andere Sitten”, andere Menschen, andere Einstellungen. Daraus kann man nur lernen. Die Euphorie und positive Einstellung der Italiener und die italienische Mentalität kann sich sehr schnell auf andere Leute übertragen. ° Mich hat tief beeindruckt, dass in der Schule in jeder Fremdsprache zusätzlich ein muttersprachlicher Lektor/eine Lektorin zur Verfügung steht. ° Ich werde die „Bar” der Schule vermissen, an der es den „weltbesten Aufwachcappuccino” gab.
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